Die University of Wollongong (UOW) ist bekannt für ihr Engagement für Exzellenz in Lehre, Forschung und Innovation. Mit dem Schwerpunkt darauf, Studierenden praktische Fähigkeiten und Erfahrungen aus der Praxis zu vermitteln, integriert die UOW innovative Technologien und evidenzbasierte Methoden, um das Lernen der Studierenden zu fördern und ihre Fähigkeiten zur Lösung realer Probleme zu stärken.

Eine dieser Initiativen bestand darin, TeamRetro, ein agiles Tool für Retrospektiven, zu integrieren, um den Studierenden dabei zu helfen, ihre Zusammenarbeit zu verbessern und Herausforderungen in der Gruppe bereits in einer frühen Projektphase anzugehen.

Dr. Sie, Dozent an der UOW, berichtete, wie TeamRetro seine Lehrtätigkeit unterstützt hat. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der praktischen Anwendung generativer KI und großer Sprachmodelle (LLMs), wobei sein besonderes Interesse der Bewältigung von Herausforderungen wie Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit, Kosteneffizienz und Sicherheit beim Einsatz von KI gilt. Darüber hinaus betreut er Abschlussprojekte in Gruppen und begleitet Studierende dabei, gemeinsam an praxisnahen Lösungen zu arbeiten und praktische Erfahrungen zu sammeln.

Hier ist seine Geschichte…

Die Herausforderung: Umgang mit Gruppendynamiken in studentischen Projekten

Bevor er TeamRetro einsetzte, stellte Dr. Sie bei Gruppenprojekten ein immer wiederkehrendes Problem fest: Die Studierenden waren es nicht gewohnt, über ihren Gruppenprozess zu reflektieren. Aufgrund dieser fehlenden strukturierten Reflexion traten Probleme innerhalb der Gruppe erst in kritischen Momenten zutage – meist kurz vor Ablauf der Abgabetermine oder nach der Bewertung der eingereichten Arbeiten.

Als diese Herausforderungen zutage traten, gestaltete sich ihre Lösung schwierig, was sich häufig auf die Leistung und die Ergebnisse der Gruppe auswirkte. Dr. Sie erkannte, dass ein Instrument benötigt wurde, das den Studierenden hilft, Probleme bereits in einer früheren Phase ihrer Gruppenarbeit zu reflektieren und anzugehen.

TeamRetro entdecken: Eine Brücke zwischen Ausbildung und Praxis in der Industrie

Dr. Sie kannte TeamRetro bereits aus seiner früheren Tätigkeit, wo es sich für die von ihm betreuten Teams als äußerst effektiv erwiesen hatte. Da er von dessen Nutzen überzeugt war, beschloss er, das Tool seinen Studierenden an der UOW vorzustellen.

„Ich dachte, das könnte auch für die Studierenden funktionieren, und es bot ihnen die Möglichkeit, ein in der Branche weit verbreitetes Tool zu nutzen“, erklärte Dr. Sie. Durch den Einsatz von TeamRetro ermöglichte er den Studierenden eine praxisnahe Lernerfahrung und half ihnen gleichzeitig dabei, eine reflektierende Denkweise zu entwickeln, die für die Zusammenarbeit und die Problemlösung unerlässlich ist.

„Bei meinem früheren Arbeitgeber haben wir TeamRetro in großem Umfang eingesetzt, und es hat bei den Teams, die ich betreut habe, hervorragend funktioniert. Ich dachte, dass es auch für Studierende geeignet sein könnte, und es bot ihnen die Gelegenheit, ein Tool zu nutzen, das in der Praxis bereits eingesetzt wurde.“

Einführung agiler Methoden mit TeamRetro

Dr. Sie verfolgte bei der Betreuung von Gruppenprojekten einen agilen Ansatz und setzte dabei auf die Gruppen-Retrospektiven von TeamRetro, um den Studierenden zu helfen, über ihre Fortschritte und Arbeitsabläufe zu reflektieren. Die Retrospektiven förderten offene Diskussionen und handlungsorientiertes Denken, sodass die Studierenden bereits zu Beginn der Sitzung Herausforderungen und Lösungen erkennen konnten.

„Durch den Einsatz von TeamRetro konnten die Studierenden Gruppenprozesse reflektieren und frühzeitig Maßnahmen erarbeiten, was ihnen half, Herausforderungen in der Gruppe zügig zu bewältigen.“

Ein frühzeitiger Start ermöglicht es den Teams, Erkenntnisse zu gewinnen und eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit und kontinuierliche Verbesserung zu schaffen.

Dr. Sie gab einen praktischen Tipp für diejenigen, die Retrospektiven leiten: „Führen Sie Retrospektiven so schnell wie möglich nach der Bildung eines neuen Teams oder einer neuen Gruppe durch, damit Sie schnell Möglichkeiten zur Verbesserung des Teamprozesses erkennen können.“

Wichtigste Ergebnisse und Vorteile des Einsatzes von TeamRetro als Schulungsinstrument

Durch den Einsatz von TeamRetro erzielten die Studierenden der UOW mehrere bedeutende Ergebnisse:

Frühzeitige Problemerkennung: TeamRetro half den Studierenden dabei, ihre Gruppendynamik zu reflektieren und potenzielle Herausforderungen frühzeitig zu erkennen.

Gemeinsame Problemlösung: Die Schüler arbeiteten zusammen, um konkrete Maßnahmen zur Verbesserung festzulegen, wodurch Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein gefördert wurden.

Selbstgesteuerte Gruppen: Dr. Sie stellte fest, dass die Studierenden bei der Bewältigung von Herausforderungen innerhalb der Gruppe zunehmend selbstständiger wurden, wodurch sich die Notwendigkeit seines direkten Eingreifens verringerte.

Praxiserfahrung: Die Studierenden erhielten Einblicke in branchenübliche Werkzeuge und Arbeitsweisen, wodurch sie auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet wurden.

Das Feedback der Studierenden fiel positiv aus; viele hoben hervor, wie hilfreich das Tool für die Verbesserung ihres Gruppenprozesses und ihrer Zusammenarbeit war.

Die Auswirkungen von TeamRetro

Die Erfahrungen der University of Wollongong mit TeamRetro zeigen, wie agile Retrospektiven die Zusammenarbeit in Gruppen im Bildungsbereich verändern können. Durch die Einführung von TeamRetro bot Dr. Sie den Studierenden einen strukturierten Ansatz zur Reflexion, der es ihnen ermöglichte, Herausforderungen frühzeitig zu bewältigen und ihre Erfahrungen bei Gruppenprojekten insgesamt zu verbessern.

Für Pädagogen und Teamleiter, die die Gruppendynamik verbessern und eine kontinuierliche Weiterentwicklung fördern möchten, bietet TeamRetro eine praktische, benutzerfreundliche Lösung, die aussagekräftige Ergebnisse liefert.

Probieren Sie TeamRetro noch heute aus und erfahren Sie, wie es Ihr Team dabei unterstützen kann, zu reflektieren, sich anzupassen und zu wachsen.